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DFB-Pokal: Eintracht gegen 4:0 gegen Schweinfurt und zieht ins Achtelfinale ein

Eintracht Frankfurt hat sich gestern Abend in der 2. Runde des DFB-Pokal 2017/18 souverän mit 4:0 gegen den 1. FC Schweinfurt 05 durchgesetzt und damit den Sprung ins Pokal-Achtelfinale geschafft.

Die SGE bleibt weiterhin auf Kurs im DFB-Pokal. Nach dem 3:0-Erfolg in der ersten Runde gegen die TuS Erndtebrück, setzten sich die Hessen auch in der 2. Runde souverän durch. Das Team von Niko Kovac feierte gestern Abend einen souveränen 4:0-Auswärtserfolg gegen den 1. FC Schweinfurt.

Vor knapp 15.000 Zuschauern im Willy-Sachs-Stadion brachte Sebastian Haller die Frankfurter bereits nach 14. Minuten mit 1:0 in Front. Der Sommer-Neuzugang war auch in der 58. Minute zur Stelle und baute die Eintracht-Führung auf 2:0 aus. Marius Wolf (63.) und Dany Blum (85.) machten am Ende den Sieg perfekt.

Auch wenn die SGE über weite Strecken der Partie (spielerisch) nicht wirklich überzeugen konnte, zeigte sich Eintracht-Coach Niko Kovac nach dem Spiel zufrieden mit dem Einzug in die nächste Runde: „Wir haben keine Ruhe reinbekommen, hatten viele Ballerverluste. Wir wussten, dass es ein ganz anderes Spiel als gegen den BVB wird. Es ging darum, in das Achtelfinale zu kommen. Jetzt müssen wir uns den Mund abputzen und weiter arbeiten.“

Die Auslosung der Achtelfinal-Partien des DFB-Pokals findet am Sonntag, 29. Oktober 2017, um ca. 18 Uhr statt. Ex-Nationalspieler Stefan Effenberg wird die Paarungen aus dem Lostopf ziehen. Geleitet wird die Auslosung von DFB-Vizepräsident Peter Frymuth. Ausgespielt werden die Achtelfinals am 19./20. Dezember 2017.

Viel Zeit zum Jubeln bleibt den Adlern nicht, denn bereits am Freitag trifft man im Derby auf den 1. FSV Mainz 05. Die Mainzer setzten sich gestern Abend mit 3:2 nach Verlängerung gegen Holstein Kiel durch. Sportvorstand Fredi Bobic betonte, dass dies ein ganz anderes Spiel wird: „Das wird wieder ganz anders. Das Niveau, die Rahmenbedingungen und damit der Charakter des Spiels werden nicht sein wie in Schweinfurt.“

Foto: Kai / Flickr (CC BY-NC-ND 2.0)